Verfasst von cesmc am 19. Juni 2007
Um Kinder vor gefährdenden Inhalten im Internet zu schützen, setzten viele Eltern Filtersoftware ein. Diese Internet – Filtersysteme wurden aber, wie nicht anders zu erwarten, als sehr ungenau eingestuft. Sie sperren zu viel und blockieren zu wenig. Insbesondere in den Bereichen Gewaltdarstellung, Pornografie und Radikalismus sollten sich Eltern nicht auf die Programme verlassen.
Meiner Meinung nach ist es nicht unbedingt ratsam Kinder solche Inhalte einsehen zu lassen, jedoch denke Ich, dass das vorheucheln der „Heilen Welt“ durch die Absolute Abschirmung, wie das Verbot Nachrichten zu sehen, für Kinder kein Schutz ist, denn früher oder später kommt die Konfrontation mit etwas Negativem. Aus diesem Grund ist das Schlagwort nicht Internet – Filtersystem sondern „Aufklärung“ – auch über die negativen Seiten des Lebens.
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Verfasst von cesmc am 31. Januar 2007
Wenn man sich mal genauer umhört wird man schnell feststellen das so genannte Sozialschmarotzer bei der Arbeitenden Bevölkerung nicht besonders beliebt sind. Sie sitzen zu Hause, gucken Fernsehen und machen es sich auf Unsere Kosten bequem. Betrachtet man es mal von einer anderen Seite könnte man fast sagen, Intelligenter geht es nicht. Ich Persönlich arbeite meist 6 Tage die Woche, verlasse das Haus um 6:30 Uhr und stehe gegen 22:00 Uhr wieder vor Meiner Haustür. Für diesen Einsatz wird man jedoch nicht Belohnt sondern Bestraft. Pendlerpauschale – kann weg. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld – kann weg. Wenn Wir also mal ehrlich sind, können Wir Uns mit Unseren Arbeitslosenzahlen Glücklich schätzen. Denn: Hätte Ich nicht ein wenig Ehrgeiz, säße Ich ebenfalls schon längst zufrieden auf dem Sofa und ließe es Mir gut gehen.
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Verfasst von cesmc am 8. Januar 2007
Arbeit ist der Gegenstand und das Ergebnis geistiger oder körperlicher Betätigung. Na dann

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Verfasst von cesmc am 1. Dezember 2006
Manche sagen es wäre die beste Alternative zum Auto. Man könne seine Zeit zum Beispiel mit lesen verbringen und müsste sich nicht so sehr auf den Verkehr konzentrieren. Außerdem wäre es ja viel preiswerter. Das mag auch alles stimmen, auch wenn es nicht annähernd so komfortabel ist wie ein Auto. Doch Zuverlässigkeit spielt für viele auch eine besondere Rolle, so auch für mich. Diese kann man aber leider von dem Mobility Networks Logistik Unternehmen von dem ich spreche nicht erwarten. Also entweder ich verwende das gute, alte Auto oder ich werde mich wohl auch in Zukunft auf Verzögerungen im Betriebsablauf berufen müssen, wenn mein Arbeitgeber mich fragt warum ich es nicht für nötig halte pünktlich zu erscheinen. In diesem Sinne: Wer langsam geht kommt auch ans Ziel
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