CES MC News

Archiv für Mai 2008

GTA 4 Computer Version

Verfasst von cesmc am 23. Mai 2008

Manche sagen GTA 4 wird noch im November diesen Jahres als Computer Version erscheinen. Manche sagen GTA 4 wird überhaupt nicht für den PC umgesetzt. Fakt ist: Rockstar hat sich offiziell noch nicht geäußert. Demnach bleibt es jedem selbst überlassen auf die Computer Version, wie sie von den anderen Spielen stets erschien, zu hoffen oder eben dieses nicht zu tun. ;)

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Leere Kassen?

Verfasst von cesmc am 21. Mai 2008

Ab 2009 müssen Verkehrssünder mit deutlich höheren Strafen rechnen. Das Bundeskabinett hat den Entwurf für einen stark verschärften Bußgeldkatalog beschlossen. Drängeln kostet demnach statt bisher 250 Euro bis zu 400 Euro, fahren unter Alkohol oder Drogeneinfluss 500 Euro anstatt 250 Euro oder zum Beispiel Verstoß gegen das Sonntagsfahrverbot bis zu 380 Euro. Längst überfällige Überholung des Gesetzes oder viel zu leere Staatskassen?

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Embryonen Produktion

Verfasst von cesmc am 20. Mai 2008

In Großbritanien wurde im Unterhaus in London die Produktion von Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Tieren für die Forschung erlaubt. Dafür stimmte das Unterhaus mit großer Mehrheit. Die Produktion solcher Chimären ist höchst umstritten. Die katholische Kirche verurteilt diese Versuche stark. In dieser Weise dürfe nicht mit Leben herumgedoktert werden. Wegen der stark abweichenden Meinungen durften die Abgeordneten unabhängig von Partei- und Fraktionszugehörigkeit nur ihrem Gewissen folgend votieren. Britische Forscher hatten bereits im April mit einer Sondergenehmigung Hybrid-Embryonen geschaffen. Dabei wurden Embryonen aus menschlichem Erbgut, das aus Hautzellen gewonnen wurde, und Eizellen von Kühen geschaffen. Die Embryonen seien nach drei Tagen wieder zerstört worden. Sollten die Versuche erfolgreich sein, könnten auch Embryonen aus Mensch und Kaninchen, Ziegen und anderen Tieren entstehen. :(

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:)

Verfasst von cesmc am 17. Mai 2008

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Schlaganfall

Verfasst von cesmc am 16. Mai 2008

Ein wahres Ereignis:

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.

Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen…

Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln.

Erkenne einen Schlaganfall: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.

  • Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
  • Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: „Es ist heute sehr schön.“).
  • Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
  • Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Der/die betroffene soll sich auf keinen Fall anstrengen. Hinlegen, ruhen und warten bis Hilfe kommt.

Durch das lesen und verbreiten dieser Mitteilung  ist es warscheinlich, dass irgendein Leben – eventl. auch unseres – dadurch gerettet werden kann.

Wir senden täglich so viel „Schrott“ durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?

Dieser Text hat seinen Ursprung bei der Unikilink Innsbruck.
Hoffentlich können wir so ein paar Leben retten!

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